Gesellschaftlicher Universität von Johningen

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Die Gesellschaftliche Universität von Johningen ist eine der sehr wenigen existenten Universitäten, die versuchen die Lehre mit den Studierenden zusammen zu gestalten.

Geschichte

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Ungefähr 2 Jahre nachdem die Johnsens (geführt von John Johningen) von ihrem Heimatort Krönbach verbannt wurden, begannen Sie in der nahegelegenen Prärie eine Siedlung aufzubauen. Da Anfangs die Sterberate noch sehr hoch war, war schnell klar dass das Wissen an die nächste Generation weitergegeben werden muss.

Deshalb haben die Handwerker_innen zusammen Kurse organisiert, mit denen viele der Kinder, aber auch einige Zuwanderer ein Handwerk erlernen konnten.

Da die Handwerker_innen keine Ahnung vom Lehren größerer Massen hatten (und aus irgendeinem Grund auch kein großes Ego), gab es viel Austausch mit den Studierenden.

In den folgenden Jahrhunderten entstand eine spezielle Art von Universität, in der zwar nicht die Ausbildung zur Exzellenz im Vordergrund steht, sondern das gemeinsame Gestalten des Lehrstoffs.

Situation Heute

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Auch wenn der Austausch heutzutage nicht mehr so direkt ist, gibt es immer wieder neue Versuche die Kommunikation zu verbessern. Aufgrund der hohen Studierendenzahl gibt es aber immer wieder Probleme.

Es gibt derzeit starke Bemühungen, die Universität offener für alle zu machen; die große Hürde dabei sind die hohen Wohnkosten.
Die Lernmaterialien werden können von der Universität beantragt werden. Eine große Hilfe dabei ist das "Pay forward"-programm, welches den knappen Geldmitteln der Universität aushilft.

Kritik

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Viele der Kritikpunkte kommen von den Unternehmen, die viele der Studierenden abfangen. Unter anderem wird oft kritisiert, dass Programme, welche in der Industrie standard sind, nicht zur Verfügung gestellt werden.
Stattdessen werden (die ohnehin viel besseren) Open Source Alternativen eingesetzt.

Ein anderer Kritikpunk ist, dass die Universität nicht so offen und unterstützend (für marginalisierte Gruppen) ist, wie sie sich selbst gibt. [1]


Bekannte Absolvent_innenn

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- Meltheresa Meloris (PC)

  1. Inwieweit diese Aussage wahr ist und inwieweit sie nur zum Verschlechtern des Rufs der Universität dient, ist umstritten.