Sliv: Difference between revisions

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Eine Droge in Pillenform gepresstes Pulver. Bekannte Effekte sind etwa: Beruhigung, Halluzinationen, Gedächtnisverlust, den Rest habe ich vergessen. Es ist nichts über Überdosen bekannt, da beruhigende Effekte existieren, könnten, falls sie nicht nur psychische Effekte sind, Herzstillstände, Lungenversagen oder andere kritische Muskelentspannung Folgen sein. Leberschäden sind, mindestens bei längerfristigem Konsum wahrscheinlich.
Eine halluzinogene und beruhigende Droge - Als in Pillenform gepresstes Pulver verbreitet.


Sliff macht abhängig, wie sehr ist unbekannt, aber höchstwahrscheinlich deutlich stärker als Koffein, Zucker und die meisten Halluzinogene. Es könnte sein, dass eine geringe Varianz an Konsumtechniken für eine geringere Abhängigkeit als einige Opioide spricht.
== Effekte + Vergleich mit LSD und Opioiden ==
Bekannte Effekte sind etwa: Beruhigung, Halluzinationen, Gedächtnisverlust, den Rest habe ich vergessen.  


Möglicherweise wird Sliff systematisch eingesetzt, um das Wissen über die eldritch Wesen und Artefakte zu verstecken. Eventuell wird Sliff auch eingesetzt, um das Proletariat durch Beruhigung und Sucht in der Abhängigkeit vom Kapital, in Unfähigkeit zur Revolution und in Abhängigkeit von ausbeuterischen Lohnarbeit oder Kriminalität zu halten, womit dann auch erhöhte Polizeifinanzierung gerechtfertigt wird.
Es ist nichts über Überdosen bekannt. Leber- und Nierenschäden sind bei längerfristigem Konsum denkbar, allerdings haben weder Opioide noch LSD derartige Effekte.  


Zusammensetzung, Herstellung, Quelle sind unbekannt, es gibt aber wahrscheinlich eine industrielle Produktion, da die Form und Art der Pillen sehr konsistent ist und die im Umlauf befindliche Menge, insbesondere in Rinka, ziemlich groß ist und Preise nicht extrem hoch sind (etwa 2€ pro Pille).
Vermutungen über Nebenwirkungen und Überdosen auf Basis von LSD: Psychosen und bleibende Wahrnehmungsveränderungen wären denkbar, aber extrem unwahrscheinlich und noch seltener dauerhaft, tödliche Überdosen unabsichtlich quasi unmöglich, falls die entspannende Wirkung Folge der Halluzinationen ist oder zumindest nicht auf einer direkten chemischen Wirkung in Hirn oder Muskeln basiert.  


Klassischerweise wird Sliff durch Schlucken der Substanz in Pillenform konsumiert, Effekte anderer Konsumtechniken sind bisher unbekannt. Mögliche weitere Kosumarten sind etwa: als Pulver schlucken, schnupfen, Verflüssigung und spritzen, die vermutlich zu schnellerer und heftigerer Wirkung, mehr Nebenwirkungen, erhöhter Abhängigkeit und Schäden an Schleimhäuten führen.
Sollte die entspannende Wirkung durch einen anderen Mechanismus entstehen, wären Schäden an Leber und Nieren möglich. Dafür müsste Sliv wahrscheinlich dort abgebaut werden und in einer zellschädigenden Form vorliegen oder zu einer zellschädigenden Form abgebaut werden. Bei einem anderen Entspannungsmechanismus wären auch tödliche Überdosen durch Atemversagen oder Herzstillstand denkbar, das ist wahrscheinlich nicht der Fall.


Sliff ist schlecht wasserlöslich.
Sliv macht abhängig, wie sehr ist unbekannt, aber höchstwahrscheinlich deutlich stärker als Koffein, Zucker und die meisten Halluzinogene. Es könnte sein, dass eine geringe Varianz an Konsumtechniken für eine geringere Abhängigkeit als einige Opioide spricht. Eine Toleranzentwicklung ist bisher auch nicht bekannt, die Ähnlichkeit zu Halluzinogenen spricht dagegen, beruhigende Effekte könnten dafür sprechen. Konkrete Entzugserscheinungen sind ebenfalls noch nicht beobachtet worden, scheinen aber Verlangen nach Sliv zu enthalten und könnten Unruhe, Stress oder ähnliche Symptome, die durch die beruhigende Wirkung unterdrückt werden würden, enthalten. Da die Abhängigkeit stärker ist als bei den meisten Halluzinogenen, kann es sein, dass die beruhigende Wirkung ein direkter chemischer Effekt von Sliv ist.


Von den bennanten Charakteren hat, soweit bekannt, bisher nur Mel Sliff konsumiert.
== Andere Vermutungen ==
Möglicherweise wird Sliv systematisch eingesetzt, <s>um das Wissen über die eldritch Wesen und Artefakte zu verstecken. Eventuell wird Sliv auch eingesetzt,</s> um das Proletariat durch Beruhigung und Sucht in der Abhängigkeit vom Kapital, in Unfähigkeit zur Revolution und in Abhängigkeit von ausbeuterischer Lohnarbeit oder Kriminalität zu halten, womit dann erhöhte Polizeifinanzierung gerechtfertigt wird.
 
Quelle ist bekannt, nämlich vom Dealer um die Ecke. Zusammensetzung, Ursprung und Herstellung sind unbekannt, es gibt aber wahrscheinlich eine industrielle Produktion, da die Form und Art der Pillen sehr konsistent ist. Die im Umlauf befindliche Menge, insbesondere in Irone, ist ziemlich groß, anders als die Preise, welche eher gering sind (etwa 2€ pro Pille).
 
Klassischerweise wird Sliv durch Schlucken der Substanz in Pillenform konsumiert, Effekte anderer Konsumtechniken sind bisher unbekannt. Mögliche weitere Konsumarten sind etwa: als Pulver schlucken, schnupfen, Verflüssigung und spritzen, die vermutlich zu schnellerer und heftigerer Wirkung, mehr Nebenwirkungen, erhöhter Abhängigkeit und Schäden an Schleimhäuten führen. 
 
Sliv ist schlecht wasserlöslich.
 
Von den benannten Charakteren hat, soweit bekannt, bisher nur [[Meltheresa Meloris (PC)|Mel]] Sliv konsumiert.
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Eine halluzinogene und beruhigende Droge - Als in Pillenform gepresstes Pulver verbreitet.

Effekte + Vergleich mit LSD und Opioiden

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Bekannte Effekte sind etwa: Beruhigung, Halluzinationen, Gedächtnisverlust, den Rest habe ich vergessen.

Es ist nichts über Überdosen bekannt. Leber- und Nierenschäden sind bei längerfristigem Konsum denkbar, allerdings haben weder Opioide noch LSD derartige Effekte.

Vermutungen über Nebenwirkungen und Überdosen auf Basis von LSD: Psychosen und bleibende Wahrnehmungsveränderungen wären denkbar, aber extrem unwahrscheinlich und noch seltener dauerhaft, tödliche Überdosen unabsichtlich quasi unmöglich, falls die entspannende Wirkung Folge der Halluzinationen ist oder zumindest nicht auf einer direkten chemischen Wirkung in Hirn oder Muskeln basiert.

Sollte die entspannende Wirkung durch einen anderen Mechanismus entstehen, wären Schäden an Leber und Nieren möglich. Dafür müsste Sliv wahrscheinlich dort abgebaut werden und in einer zellschädigenden Form vorliegen oder zu einer zellschädigenden Form abgebaut werden. Bei einem anderen Entspannungsmechanismus wären auch tödliche Überdosen durch Atemversagen oder Herzstillstand denkbar, das ist wahrscheinlich nicht der Fall.

Sliv macht abhängig, wie sehr ist unbekannt, aber höchstwahrscheinlich deutlich stärker als Koffein, Zucker und die meisten Halluzinogene. Es könnte sein, dass eine geringe Varianz an Konsumtechniken für eine geringere Abhängigkeit als einige Opioide spricht. Eine Toleranzentwicklung ist bisher auch nicht bekannt, die Ähnlichkeit zu Halluzinogenen spricht dagegen, beruhigende Effekte könnten dafür sprechen. Konkrete Entzugserscheinungen sind ebenfalls noch nicht beobachtet worden, scheinen aber Verlangen nach Sliv zu enthalten und könnten Unruhe, Stress oder ähnliche Symptome, die durch die beruhigende Wirkung unterdrückt werden würden, enthalten. Da die Abhängigkeit stärker ist als bei den meisten Halluzinogenen, kann es sein, dass die beruhigende Wirkung ein direkter chemischer Effekt von Sliv ist.

Andere Vermutungen

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Möglicherweise wird Sliv systematisch eingesetzt, um das Wissen über die eldritch Wesen und Artefakte zu verstecken. Eventuell wird Sliv auch eingesetzt, um das Proletariat durch Beruhigung und Sucht in der Abhängigkeit vom Kapital, in Unfähigkeit zur Revolution und in Abhängigkeit von ausbeuterischer Lohnarbeit oder Kriminalität zu halten, womit dann erhöhte Polizeifinanzierung gerechtfertigt wird.

Quelle ist bekannt, nämlich vom Dealer um die Ecke. Zusammensetzung, Ursprung und Herstellung sind unbekannt, es gibt aber wahrscheinlich eine industrielle Produktion, da die Form und Art der Pillen sehr konsistent ist. Die im Umlauf befindliche Menge, insbesondere in Irone, ist ziemlich groß, anders als die Preise, welche eher gering sind (etwa 2€ pro Pille).

Klassischerweise wird Sliv durch Schlucken der Substanz in Pillenform konsumiert, Effekte anderer Konsumtechniken sind bisher unbekannt. Mögliche weitere Konsumarten sind etwa: als Pulver schlucken, schnupfen, Verflüssigung und spritzen, die vermutlich zu schnellerer und heftigerer Wirkung, mehr Nebenwirkungen, erhöhter Abhängigkeit und Schäden an Schleimhäuten führen.

Sliv ist schlecht wasserlöslich.

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